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avaa valikko

Konservative Verbitterung
19,90 €
Auer-System-Verlag, Carl
Sivumäärä: 83 sivua
Asu: Pehmeäkantinen kirja
Julkaisuvuosi: 2025, 14.03.2025 (lisätietoa)
Kieli: Saksa
Tuotesarja: update gesellschaft
"Sie gelten als Gestrige, als R?ckw?rtsgewandte, als Verhinderer: Konservative. Doch muss das so sein? Claudia Salowski denkt dar?ber nach, was konservatives Denken bestenfalls sein kann, sobald es einen Zustand der Verbitterung ?berwindet: Mitarbeit bei der Gestaltung einer f?r alle besseren Welt. Motto: Machen statt Verhindern."


Jan Skudlarek, Autor

"Warum sind gro?e Teile der politischen Mitte so verbittert und wehren sich beinahe verzweifelt gegen notwendige Ver?nderungen? Claudia Salowski zeigt ?berzeugend auf, dass und warum das mit spezifischen Verlust?ngsten zusammenh?ngt, liefert mit der Idee der empathischen Solidarit?t aber auch eine m?gliche L?sung, denn: ohne ein Herz f?r die Demokratie wird es nicht gehen."


Prof. Dr. Alexander Thiele

"Was ist aus der gesellschaftlichen Mitte geworden? Was aus dem Fortschritts- und Inklusionsversprechen der Moderne? Claudia Salowski geht diesen Fragen mit einem gro?en Gesp?r f?r die politische Krise der Gegenwart nach. Sie schl?gt vor, den aktuellen Verlust?ngsten in der Mitte nicht mit einem Aufruf zur sozialen Schlie?ung zu begegnen, sondern mit 'empathischer Solidarit?t' - mit einem Blick auf die Anderen statt einem Kreisen um sich selbst. Das Buch liefert beides: eine treffende Krisendiagnose und eine Perspektive darauf, wie es besser gehen k?nnte."


Prof. Dr. Thorsten Bonacker

Die Hoffnung stirbt zuletzt



Radikalisierung ist kein Schlagwort, sondern erlebter Alltag - in politischem Streit, in verwendeter Sprache, in der Erfahrung von Polarisierung. Der sich dabei sorgenvoll auf die "R?nder" des politischen Spektrums fokussierende Blick generiert einen gro?en blinden Fleck: die sogenannte "Mitte" der Gesellschaft. Insbesondere dort aber werden die Versprechungen und Erwartungen der Moderne f?r gesichertes und gelingendes Leben gepr?ft und verhandelt. Und dort grassieren Entt?uschungen, erlebte und bef?rchtete Verluste und die Sorge um gesellschaftlichen Abstieg.


Konservative Lebenseinstellungen und Programme verlieren ihre gestalterische Kraft. Verbitterung stellt sich ein und f?hrt zu wachsender Skepsis gegen?ber und Ablehnung von Demokratie und ihren Institutionen und Akteur:innen. Claudia Salowskis Vermessung der gesellschaftlichen Mitte - vertikal (Einkommensverh?ltnisse) und horizontal (politisches Spektrum) - zeigt, wie sich Entt?uschung, Wut, Emp?rung und Verbitterung in den sozialen Arenen entfalten und starke Schlie?ungstendenzen bef?rdern.


Welche sind die Ans?tze, die diese Arenen wirkungsvoller und demokratischer gestalten k?nnen?

Die Autorin:
Claudia Salowski, Politikwissenschaftlerin; seit mehr als 25 Jahren in der Organisationsentwicklung und Systemischen Organisationsberatung t?tig; Ver?ffentlichungen bspw. zu Diversit?t und Inklusion; Netzwerkpartnerin bei Simon Weber Friends.

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