C.H. Beck Sivumäärä: 352 sivua Asu: Kovakantinen kirja Julkaisuvuosi: 2025, 11.11.2025 (lisätietoa) Kieli: Saksa
Warum wir hoffen ? Eine Kulturgeschichte von der Antike bis heute
Die 'Hoffnung' ist ein Federding ?/ Das in der Seele hockt ?/ Und Lieder ohne Worte singt. Was die Dichterin Emily Dickinson in so anmutige Worte zu fassen verstand, ber?hrt bis heute das Verh?ltnis eines jeden Menschen zu seinem eigenen Leben und zur Welt. Doch darf Hoffnung heute eigentlich noch als Quelle der Kraft gelten oder ist sie nicht viel mehr eine Flucht vor der Realit?t? Ist sie Tugend oder Torheit? Jonas Grethlein untersucht 2500 Jahre Geschichte der Hoffnung und er?ffnet in seinem menschenfreundlichen Buch auch Perspektiven darauf, wie man heute weiterhin hoffen kann.
Jonas Grethlein schreitet in dem vorliegenden Band den Horizont der Hoffnung aus und bietet zugleich einen erhellenden Durchgang durch die letzten drei Jahrtausende der westlichen Geistes- und Philosophiegeschichte. Aus allen Epochen von der Antike bis heute l?sst er Philosophen und Religionsstifter, M?rtyrerinnen und Literatinnen, K?nstler, Opfer und Leidende zu Wort kommen. Er f?hrt eindr?cklich vor Augen, wie Menschen zu allen Zeiten darum rangen, eine ihnen unverf?gbare Zukunft zu bew?ltigen, und zeigt neben den mannigfaltigen Formen des Hoffens auch seine Bedeutung in der Gegenwart auf. So erhellt er das Wesen der Hoffnung als Weltverh?ltnis, beschreibt, wie sie entstehen, worauf sie sich richten und worin sie gr?nden kann.
?Denn Hoffnung ist das, was die meisten Menschen n?hrt.? Sophokles Vom Prinzip Hoffnung ? ein erhellender Durchgang durch die letzten 2500 Jahre Brillant dargestellt von Jonas Grethlein Warum und worauf wir trotz allem hoffen
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