Die Weltanschauung des Mechanismus - die auf der wissenschaftlichen Annahme beruht, dass das Universum wie eine Art riesiges Uhrwerk funktioniert - f?hrte im 19. Jahrhundert zu einem Umbruch der Gesellschaft, beeinflusste und erschuf politische Systeme und bestimmt noch ma?geblich das Denken und die Gesinnung in unserer heutigen Zeit. Diese mechanistische Philosophie wurde jedoch von der Wissenschaft selbst entzaubert, sie hat sich schlichtweg als falsch erwiesen. Ist unsere heutige Gesellschaft also auf einem Irrtum gegr?ndet?
Physikalische Ph?nomene, wie z. B. Elektronen, die in den Zahlenverh?ltnissen der Musikintervalle "musizieren" und Planeten, die in denselben Zahlenverh?ltnissen "klingen", faszinierten Andreas Eberle (Jahrgang 1966) schon seit seinem Studium an der Hochschule f?r Musik und darstellende Kunst in Wien. Vom Mikrokosmos bis hin zum Makrokosmos schien es eine Ordnung zu geben, die kein Zufall sein konnte. Diese Erkenntnis und die Aussage eines renommierten Physikers ?ber den fundamentalen Baustein des Universums inspirierten ihn zu weitreichenden Recherchen und zum Verfassen dieses Buches.?
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